Installationen

einStimmen: Teilnehmer_innen

Das Projekt wäre undurchführbar gewesen, ohne die Unterstützung
 durch die Lehrer_innen der Kurse 'Deutsch als Fremdsprache' 
des ZEMS - TU Berlin (hier insbesondere Herr Dr. Jancke) sowie des ZE-Sprachlabors 
der FU-Berlin (hier insbesondere Fr. Kressin).

Die Stimmen der Teilehmer_innen der Kurse 
dieser Institute bilden den Hauptteil der aufgenommenen Sprachklänge. Sie formen nun mit ihren Stimmen die Klangräume der Installation und sind ebenfalls in den Stereokompositionen zu hören.




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Ipomea-Tricolor: Klang


Das Raumklangsystem ist wesentlicher Bestandteil der immersiven, also raumbestimmende medialen Umgebung der Installation. Die differenzierte Wahrnehmung von rauschhaften Klängen ist bei einem mehrkanaligen System sehr viel umfangreicher als bei einem räumlich geringer auflösenden. Eine siebenkanalige (6zu1) Anlage, dessen Lautsprecher rundum in der Horizontalen angeordnet sind, gibt diese Möglichkeiten.
Die Klänge bestehen aus rauschhaften, wellenartigen Flächen und resonanten, metallernen Klängen, die in Tonhöhe, Dynamik und Bewegung im Raum von den EEG- Daten der Teilnehmer_innen variiert werden.




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einStimmen: Konzept

Wer das Leben liebt, erfährt sich selbst in der Vielfalt des Anderen.
Transformiert & gesprochen von 48 Muttersprachler_innen in ihrer Sprache

Das verwendete Klangmaterial besteht aus Aufnahmen von Übersetzungen des obigen Satzes, gesprochen von 48 Muttersprachler_innen in ihrer Sprache. Ich habe über 100 Übersetzungen aufgenommen; aufgrund der Hardware konnten nur 48 integriert werden. Diese Übersetzungen sind besser als Transformationen zu bezeichnen. Die Sprecher_innen wurden aufgefordert, ihr eigenes Bild des Satzes und nicht den Versuch einer vorgeblich korrekten Übersetzung zu sprechen und aufzuschreiben.

Hier ist eine Stereoversion der ersten Installation zu hören.




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