Installationen

einStimmen: Manifestationen

Die Installation einStimmen ist im September 1997
 für den Ort der Gedenkstätte Buchenwald entworfen worden. Mittlerweile hat es einige Manifestationen gegeben, deren räumliche Konzepte
 jeweils sehr unterschiedlich für den speziellen Ort und Kontext bearbeitet 
worden sind. Das generative Programm zur Komposition der Klänge 
wurde dabei von mir ebenfalls neu geschrieben.

Hier ist eine Stereoversion der zweiten Installation zu hören.




Weiterlesen

einStimmen: Teilnehmer_innen

Das Projekt wäre undurchführbar gewesen, ohne die Unterstützung
 durch die Lehrer_innen der Kurse 'Deutsch als Fremdsprache' 
des ZEMS - TU Berlin (hier insbesondere Herr Dr. Jancke) sowie des ZE-Sprachlabors 
der FU-Berlin (hier insbesondere Fr. Kressin).

Die Stimmen der Teilehmer_innen der Kurse 
dieser Institute bilden den Hauptteil der aufgenommenen Sprachklänge. Sie formen nun mit ihren Stimmen die Klangräume der Installation und sind ebenfalls in den Stereokompositionen zu hören.




Weiterlesen

einStimmen: Konzept

Wer das Leben liebt, erfährt sich selbst in der Vielfalt des Anderen.
Transformiert & gesprochen von 48 Muttersprachler_innen in ihrer Sprache

Das verwendete Klangmaterial besteht aus Aufnahmen von Übersetzungen des obigen Satzes, gesprochen von 48 Muttersprachler_innen in ihrer Sprache. Ich habe über 100 Übersetzungen aufgenommen; aufgrund der Hardware konnten nur 48 integriert werden. Diese Übersetzungen sind besser als Transformationen zu bezeichnen. Die Sprecher_innen wurden aufgefordert, ihr eigenes Bild des Satzes und nicht den Versuch einer vorgeblich korrekten Übersetzung zu sprechen und aufzuschreiben.

Hier ist eine Stereoversion der ersten Installation zu hören.




Weiterlesen


Seite 1 von 6